So nun sind die ersten 2 Wochen seit dem Kurs vergangen....und wir sollen jetzt unsere ersten Eindrücke schildern!
Die ersten "richtigen" Tage an der Uni waren natürlich sehr spannend und ereignisreich, weil jetzt noch viel mehr neues auf einen zugekommen ist. Man muss erstmal durch das ganze Uni-System durchsteigen aber ich denke mit ein bisschen Eingewöhnung wird das schon ganz gut funktionieren!
Ansonsten kann ich eigentlich noch nicht so viel über die ersten 1,2 Wochen sagen...?!?
Aufjedenfall weiß ich aber schon jetzt dass mir der STEPin - Kurs sehr viel gebracht hat! Allein weil ich die Uni schon ein wenig kennengelernt habe und auch ein paar bekannte Gesichter immer wieder erblicken kann!
...schauen wir was die nächsten Wochen/Monate noch bereithalten..!!
Montag, 25. Oktober 2010
Wissenschaftliches Arbeiten im Web / Einführung in CITAVI
Blog 1) Wissenschaftliches Arbeiten im Web.
Zum wissenschaftlichen arbeiten im Web stellte uns Lambert Heller 2 verschiedene Möglichkeiten vor. Die erste
die er uns präsentierte war "Social bookmarking". Im Prinzip geht es hierbeit um die Verwaltung bzw. Archivierung von Links
zur späteren Bearbeitung oder Nutzung - information retrival.
Man kann beispielsweise Favoriten im Browser festlegen. Es gibt dafür auch zahlreiche Programme die einem dabei helfen solche
Links noch effektiver zu erfassen. Als Beispiel-Tool nannte er uns Delicious (--> www.delicious.com). Dieses stellt im Prinzip eine Browser-
erweiterung dar und installiert somit eine zusätzliche Funktionsleiste. Der Vorteil hierbei ist, dass man die verschiedenen Links nicht nur
auf SEINEM PC zur Verfügung hat, sondern von jedem Rechner aus Zugriff hat sobald man sich auf der Seite anmeldet. Zusätzlich gibt
es sogenannte TAGs zur besseren Ordnung der Internetlinks. Es ergibt sich dabei die Möglichkeit eine Art Netzwerk von unterschiedlichen
Links zu gleichen Themenbereichen zu organisieren. Auch die TIB/UB benutzt Delicious zur Verwaltung ihrer Sammlung von Internetadressen.
Zusätzlich zeigte uns Lambert Heller die Funktion "dropbox" (--> www.dropbox.com). Diese ermöglicht einem seine Datein auf einem
Server abzulegen und von jedem anderen Rechner aus darauf zugreifen zu können. Sie werden selbstständig aktualisiert und sind auf
jedem Rechner zur Bearbeitung erreichbar.
Als zweites Werkzeug der wissenschaftlichen Internet Recherche stellte er uns "google docs" vor (--> www.docs.google.com).
Mit diesem Programm wird es dem Benutzer ermöglicht Texte parallel von verschiedenen Computern gleichzeitig zu bearbeiten und
in Echtzeit die Änderungen einzusehen. Somit wird die Zusammenarbeit an einem Textdokument vereinfacht.
Im Anschluss zeigte uns Lambert Heller noch die Web-Site www.wikipedia.de, die viele von uns schon kennen. Er erklärte uns wie man
Artikel sucht, selbst bearbeitet und eventuell sogar die Verlässlichkeit der Artikel bzw. einzelnen Daten zu erroieren. (Indem man
bsp. im Forum Disskusionen schaut ob und wie viele Autoren sich über Themen auseinandergesetzt haben). Es besteht bei wikipedia
auch die Option die Seite zu zitieren (erreichbar unter Werkzeuge in der linken Leiste).
Danach sollten wir die erlernten Recherche-Möglichkeiten in Kleingruppen üben.
Blog 1) Wissenschaftliches Arbeiten im Web.
Zum wissenschaftlichen arbeiten im Web stellte uns Lambert Heller 2 verschiedene Möglichkeiten vor. Die erste
die er uns präsentierte war "Social bookmarking". Im Prinzip geht es hierbeit um die Verwaltung bzw. Archivierung von Links
zur späteren Bearbeitung oder Nutzung - information retrival.
Man kann beispielsweise Favoriten im Browser festlegen. Es gibt dafür auch zahlreiche Programme die einem dabei helfen solche
Links noch effektiver zu erfassen. Als Beispiel-Tool nannte er uns Delicious (--> www.delicious.com). Dieses stellt im Prinzip eine Browser-
erweiterung dar und installiert somit eine zusätzliche Funktionsleiste. Der Vorteil hierbei ist, dass man die verschiedenen Links nicht nur
auf SEINEM PC zur Verfügung hat, sondern von jedem Rechner aus Zugriff hat sobald man sich auf der Seite anmeldet. Zusätzlich gibt
es sogenannte TAGs zur besseren Ordnung der Internetlinks. Es ergibt sich dabei die Möglichkeit eine Art Netzwerk von unterschiedlichen
Links zu gleichen Themenbereichen zu organisieren. Auch die TIB/UB benutzt Delicious zur Verwaltung ihrer Sammlung von Internetadressen.
Zusätzlich zeigte uns Lambert Heller die Funktion "dropbox" (--> www.dropbox.com). Diese ermöglicht einem seine Datein auf einem
Server abzulegen und von jedem anderen Rechner aus darauf zugreifen zu können. Sie werden selbstständig aktualisiert und sind auf
jedem Rechner zur Bearbeitung erreichbar.
Als zweites Werkzeug der wissenschaftlichen Internet Recherche stellte er uns "google docs" vor (--> www.docs.google.com).
Mit diesem Programm wird es dem Benutzer ermöglicht Texte parallel von verschiedenen Computern gleichzeitig zu bearbeiten und
in Echtzeit die Änderungen einzusehen. Somit wird die Zusammenarbeit an einem Textdokument vereinfacht.
Im Anschluss zeigte uns Lambert Heller noch die Web-Site www.wikipedia.de, die viele von uns schon kennen. Er erklärte uns wie man
Artikel sucht, selbst bearbeitet und eventuell sogar die Verlässlichkeit der Artikel bzw. einzelnen Daten zu erroieren. (Indem man
bsp. im Forum Disskusionen schaut ob und wie viele Autoren sich über Themen auseinandergesetzt haben). Es besteht bei wikipedia
auch die Option die Seite zu zitieren (erreichbar unter Werkzeuge in der linken Leiste).
Danach sollten wir die erlernten Recherche-Möglichkeiten in Kleingruppen üben.
Mittwoch, 6. Oktober 2010
work techniques
Heute haben wir uns mit der richtigen Arbeitstechnik beschäftigt. Für mich war dieses Thema in der Form zumindest relativ neu ,da ich mich vorher noch nicht expliziert damit beschäftigt habe wie ich an Texte und Bücher effektiver herangehen könnte. Somit habe ich heute einiges Neues und sehr hilfreiches gelernt und hoffe dass ich es auch im Studium anwenden kann!
Vorallem die Leseübung ist denk ich gut zum üben, da ich selbst der meinung bin dass ich sehr langsam lese..
Vorallem die Leseübung ist denk ich gut zum üben, da ich selbst der meinung bin dass ich sehr langsam lese..
Lese- und Schreibtechnicken im akademischen Kontext
Am Dienstag haben wir uns mit wissenschaftlichen Arbeitsmethoden beschäftigt um Texte zu verfassen. Am Vormittag haben wir dazu einen Vortrag über die zu beachtenden Formalien bekommen, sowie über richtiges zitieren etc. Vieles davon war für uns ja auch bereits bei der Verfassung der Facharbeit für das Abitur zu berücksichtigen!
Am Nachmittag haben wir uns dann mit dem Thema der richtigen Vorbereitung auf eine Vorlesung beschäftigt. Wir haben uns nützliche Tipps aufgeschrieben und dann eine Vorlesung als Video-Podcast angeschaut. Ich denke dies war schon recht Sinnvoll, da wir so einen ersten Eindruck in so eine Vorlesung bekommen haben und schon eine Ahnung haben was uns erwarten wird. Vielleicht wäre es allerdings sinnvoll gewesen die aufgeschriebenen Notizen zu beschprechen um zu schauen OB wir uns denn jetzt wirklich das richtige notiert haben oder nicht!
Am Nachmittag haben wir uns dann mit dem Thema der richtigen Vorbereitung auf eine Vorlesung beschäftigt. Wir haben uns nützliche Tipps aufgeschrieben und dann eine Vorlesung als Video-Podcast angeschaut. Ich denke dies war schon recht Sinnvoll, da wir so einen ersten Eindruck in so eine Vorlesung bekommen haben und schon eine Ahnung haben was uns erwarten wird. Vielleicht wäre es allerdings sinnvoll gewesen die aufgeschriebenen Notizen zu beschprechen um zu schauen OB wir uns denn jetzt wirklich das richtige notiert haben oder nicht!
Samstag, 2. Oktober 2010
leaning strategies
Am Freitag haben wir uns mit learning strategies beschäftigt. Also quasi Lernen lernen!
Eigentlich sollte der Vortrag in Englisch stattfinden, jedoch war das Problem wieder, dass nicht Alle das englische so gut verstehen ohne das häufig übersetz werden musste. Deswegen haben wir dann in deutsch weitergemacht! Ich persönlich fand es schon beeindruckend wenn man bedenkt dass das Seminar ja in englisch vorbereitet wurde und trotzdem so schnell dann doch in deutsch wieder umzusetzten!
Allerdings habe ich mich mit dem Thema Lernen lernen schon in der Schule oft auseinandersetzten müssen, sodass ich jetzt nichts neues Erfahren habe, hoffe jedoch dass ich den den nächsten beiden Seminaren doch noch etwas nützlich lernen kann?!
Abends sind wir dann zum Fußball gegangen..Schade dass das Spiel jetzt nicht so toll war und Hannover auch noch verloren hat, dennoch war es schön mit den anderen internationalen auch nach der Arbeit etwas Spaß zu haben und man hat doch wieder neues voneinander erfahren!
Eigentlich sollte der Vortrag in Englisch stattfinden, jedoch war das Problem wieder, dass nicht Alle das englische so gut verstehen ohne das häufig übersetz werden musste. Deswegen haben wir dann in deutsch weitergemacht! Ich persönlich fand es schon beeindruckend wenn man bedenkt dass das Seminar ja in englisch vorbereitet wurde und trotzdem so schnell dann doch in deutsch wieder umzusetzten!
Allerdings habe ich mich mit dem Thema Lernen lernen schon in der Schule oft auseinandersetzten müssen, sodass ich jetzt nichts neues Erfahren habe, hoffe jedoch dass ich den den nächsten beiden Seminaren doch noch etwas nützlich lernen kann?!
Abends sind wir dann zum Fußball gegangen..Schade dass das Spiel jetzt nicht so toll war und Hannover auch noch verloren hat, dennoch war es schön mit den anderen internationalen auch nach der Arbeit etwas Spaß zu haben und man hat doch wieder neues voneinander erfahren!
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